Was postmakr anders macht

Zuletzt aktualisiert am , herausgegeben von postmakr aus Wien.

postmakr ist weder ein reines Planungs-Tool noch ein KI-Bildgenerator, sondern organisiert den Weg vom Thema bis zum geposteten Beitrag. Dafür bringt postmakr kein eigenes KI-Modell mit: Deine KI erstellt die Beiträge, und postmakr arbeitet per MCP mit dem KI-Abo, das du schon hast. Ideen halten fest, was du als Nächstes posten könntest, Team-Workspaces halten Marken und Personen sauber getrennt, und kein Beitrag geht ohne deine Freigabe live.

Wo setzt postmakr an?

Zwischen der Idee und dem veröffentlichten Beitrag liegen mehrere Schritte: eine gute Idee finden, einen Einstieg formulieren, den Beitrag im passenden Format gestalten, ihn prüfen, veröffentlichen und hinterher verstehen, was funktioniert hat. Werkzeuge für Social Media setzen an unterschiedlichen Stellen dieser Kette an.

Im Vergleich zu klassischen Planungs-Tools

Planungs-Tools sind in erster Linie dafür gebaut, Beiträge zu terminieren und zu veröffentlichen, die es schon gibt. postmakr setzt früher an, bei der Idee und beim Beitrag selbst: Deine KI schlägt Ideen vor und baut daraus den fertigen Beitrag, postmakr speichert ihn, und die Freigabe ist ein fester Schritt im Ablauf.

Im Vergleich zu reinen KI-Bildgeneratoren

Ein KI-Bildgenerator macht aus einer Texteingabe Bilder. Für einen Social-Media-Beitrag braucht es mehr: ein Thema, das dein Publikum betrifft, einen Hook, Texte für mehrere Slides, ein Format mit klarer Dramaturgie und einen Stil, der zu deiner Marke passt. Deine KI baut Beiträge deshalb mit postmakr entlang eines Formatkatalogs (Karussell, animiertes Karussell, Reel, Story oder Sharepic) und deines Styleguides, und dein Modell zieht ähnliche Beiträge aus deinem Archiv als Vorlage heran.

Warum bringt postmakr kein eigenes KI-Modell mit?

postmakr verbindet sich per MCP (Model Context Protocol) mit dem Modell, das du ohnehin schon bezahlst, etwa Claude, GPT oder Gemini. Dadurch zahlst du keine doppelten KI-Kosten, deine Inhalte laufen über dein eigenes Konto, und du entscheidest selbst, welchem Modell du vertraust.

postmakr speichert dabei keine Schlüssel deines KI-Anbieters. Die Verbindung läuft über einen Zugang, der zu genau einem Workspace gehört und sich jederzeit widerrufen lässt. Was postmakr beisteuert, ist das Wissen über deine Marke (Styleguide, Formatkatalog, Archiv und Learnings), dazu 30 Werkzeuge und geführte Abläufe von der Idee bis zur Freigabe. Wie die Verbindung eingerichtet wird, zeigt die Anleitung.

Woher kommen die Ideen?

Die Ideen kommen von deiner KI oder von dir. Deine KI kennt über postmakr deine Marke, dein Archiv und deine Learnings und schlägt daraus vor, was als Nächstes passen könnte, und du kannst jederzeit eigene Ideen dazulegen.

Du entscheidest: umsetzen, merken oder verwerfen. Setzt du eine Idee um, baut deine KI daraus den Beitrag. Die Analyse wertet jeden veröffentlichten Beitrag aus, und die Learnings, welche Hooks gezogen haben und wo Leute abgesprungen sind, bekommt deine KI bei der nächsten Idee mit.

Brauche ich für jeden Schritt die KI?

Nein. Deine KI nutzt du fürs Erstellen, also für Ideen, Texte und Slides. Das Dashboard funktioniert dagegen ohne KI: Dort siehst du deine Entwürfe, gibst sie frei oder schickst sie in die Überarbeitung, und das Rendern übernimmt der Server, egal ob du es im Dashboard anstößt oder dein KI-Modell es per Tool auslöst. Alles, was in deinem Workspace entsteht, gehört dir und lässt sich jederzeit exportieren.

Geht etwas ohne meine Freigabe live?

Nein, das ist die härteste Regel des Systems. Jeder Beitrag landet als Entwurf im Dashboard, auch wenn deine KI ihn selbstständig gebaut hat, und erst deine Freigabe macht ihn fertig für die Veröffentlichung.

Dahinter steckt mehr als Vorsicht. KI-generierte Inhalte können Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten, und die Verantwortung für einen veröffentlichten Beitrag liegt bei dir. Deshalb ist die Prüfung ein fester Schritt im Ablauf, an dem kein Beitrag vorbeikommt.

Wie arbeiten Teams und Agenturen mit postmakr?

Jede Marke lebt in einem eigenen Workspace mit eigenem Styleguide, eigenen Ideen, eigenem Archiv und eigenen Learnings, und die Workspaces sind strikt voneinander getrennt. Innerhalb eines Workspace arbeiten mehrere Personen zusammen, jede mit eigenem Login und eigenem KI-Konto. Die Freigabe bleibt dabei ein eigener, klar definierter Schritt im Dashboard, und ihr legt im Team fest, wer ihn übernimmt. Beispiele für Praxen, Vereine, lokale Marken, Startups und Agenturen stehen unter Anwendungsfälle.

Häufige Fragen

Was ist postmakr?

postmakr ist eine Plattform, mit der du Social-Media-Beiträge für Instagram und TikTok organisierst. Dein eigenes KI-Modell erstellt die Beiträge per MCP, postmakr hält sie in deinem Workspace zusammen, und live geht nur, was du im Dashboard freigibst.

Ist postmakr ein Planungs-Tool?

postmakr setzt früher an als ein Planungs-Tool: Es begleitet den Weg von der Idee bis zum geposteten Beitrag, also Ideen sammeln, Beitrag bauen lassen, prüfen, freigeben und posten.

Welche KI-Modelle funktionieren mit postmakr?

Grundsätzlich jedes Modell, dessen Client MCP-Server einbinden kann, zum Beispiel Claude, GPT oder Gemini. Für Claude Code und Claude Desktop gibt es eine fertige Anleitung, andere Clients verbinden sich über die Adresse https://mcp.postmakr.com/mcp/.

Speichert postmakr meinen Schlüssel beim KI-Anbieter?

Nein. postmakr speichert keine Schlüssel deines KI-Anbieters. Gespeichert wird nur der Workspace-Zugang, den du selbst erzeugst und jederzeit widerrufen kannst.

Veröffentlicht postmakr Beiträge ohne meine Zustimmung?

Nein. Jeder Beitrag landet als Entwurf im Dashboard, und erst deine Freigabe macht ihn fertig für die Veröffentlichung.

Was kostet postmakr?

Während der Beta ist postmakr kostenlos, den Zugang bekommst du auf Anfrage. Die KI läuft über dein bestehendes Abo, deshalb zahlst du keine doppelten KI-Kosten.

Wo sitzt postmakr und wo liegen meine Daten?

postmakr sitzt in Wien. Die Plattform läuft auf Servern in Deutschland, mit täglichen Backups aller Workspaces.

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