Instagram- und TikTok-Beiträge mit deinem eigenen KI-Abo erstellen
Mit postmakr erstellst du Instagram- und TikTok-Beiträge mit dem KI-Abo, das du schon hast, zum Beispiel Claude, GPT oder Gemini. Du verbindest dein KI-Modell einmal per MCP mit deinem postmakr-Workspace, lässt es Ideen für deine Marke entwickeln und daraus fertige Karussells, Reels oder Stories bauen. Jeder Beitrag landet als Entwurf im Dashboard, und live geht nur, was du freigibst.
Was brauchst du dafür?
Du brauchst zwei Dinge: ein KI-Abo mit einem Client, der MCP-Server einbinden kann, und einen postmakr-Workspace für deine Marke. postmakr bringt bewusst kein eigenes KI-Modell mit. Die Produktion läuft über dein eigenes Konto beim KI-Anbieter, deshalb zahlst du keine doppelten KI-Kosten und entscheidest selbst, welchem Modell du vertraust.
Während der Beta ist postmakr kostenlos, den Zugang bekommst du auf Anfrage. Programmieren musst du nicht können: Die Verbindung besteht aus einem Befehl oder einem kurzen Eintrag in deinem Client, danach sprichst du mit deinem Modell in ganz normalen Sätzen.
Schritt 1: Beta-Zugang anfragen und Workspace einrichten
Trag auf der Startseite deine E-Mail-Adresse ein. Wir melden uns mit deinem Zugang und richten deinen Workspace gemeinsam mit dir ein: Du beschreibst deine Marke, und dein Workspace bekommt seinen Styleguide. Alternativ übernimmt deine KI das Onboarding: Sie liest deine Website und legt Marke und Styleguide an.
Jede Marke bekommt einen eigenen Workspace. Darin liegen Styleguide, Formatkatalog, Beitragsarchiv und Learnings, also alles, was dein KI-Modell später braucht, damit die Beiträge nach deiner Marke aussehen und klingen.
Schritt 2: Dein KI-Modell per MCP verbinden
MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den KI-Modelle externe Systeme nutzen. postmakr ist ein MCP-Server, und dein KI-Client verbindet sich über diese Adresse mit deinem Workspace:
https://mcp.postmakr.com/mcp/
Claude Code im Terminal
Ein einziger Befehl genügt, einen Schlüssel brauchst du dafür nicht:
claude mcp add --transport http postmakr https://mcp.postmakr.com/mcp/
Beim ersten Zugriff öffnet sich dein Browser mit dem postmakr-Login. Nach der Anmeldung merkt sich das Terminal die Verbindung. Ausführlich erklärt das die Anleitung postmakr mit Claude Code verbinden.
Claude Desktop
Unter Einstellungen → Entwickler → Konfiguration bearbeiten ergänzt du diesen Eintrag (dafür braucht es Node.js) und startest die App neu:
{ "mcpServers": { "postmakr": { "command": "npx", "args": ["mcp-remote", "https://mcp.postmakr.com/mcp/"] } } }
Beim ersten Zugriff meldest du dich einmal im Browser an, danach erscheint postmakr in der Tool-Liste. Ausführlich erklärt das die Anleitung postmakr mit Claude Desktop verbinden.
Andere KI-Clients
Bei anderen Clients trägst du postmakr dort ein, wo MCP-Server oder eigene Connectoren verwaltet werden. Die Stelle heißt meist „Custom Connector“, „MCP Server“ oder „Integrations“, und es braucht nur die Adresse von oben, denn die Anmeldung läuft per Browser-Login. Kann dein Client kein OAuth, erzeugst du im Dashboard unter Verbindung & API-Keys einen Schlüssel und trägst ihn als Header ein:
Authorization: Bearer fp_DEIN_KEY
Erlaubt dein Client keine eigenen Header, nutzt du die mcp-remote-Brücke wie bei Claude Desktop. Dein Schlüssel gehört zu genau einem Workspace und lässt sich jederzeit widerrufen, und postmakr speichert keine Schlüssel deines KI-Anbieters. Alle Varianten stehen auch auf der MCP-Seite.
Schritt 3: Ideen sammeln
Sobald die Verbindung steht, sagst du deinem Modell zum Beispiel: „Gib mir Ideen für die nächsten Beiträge.“ Alternativ startest du den geführten Ablauf start_ideas. Deine KI schlägt dann Ideen vor, die zu deiner Marke, deinem Archiv und deinen Learnings passen, und speichert sie in deinem Workspace. Eigene Ideen kannst du genauso eintragen, wenn dir etwas einfällt.
Bei jeder Idee entscheidest du: umsetzen, merken oder verwerfen. Gemerkte Ideen bleiben liegen, bis du sie brauchst, so geht nichts verloren, auch wenn du gerade keine Zeit hast. Setzt du eine Idee um, baut deine KI daraus den Beitrag.
Schritt 4: Den Beitrag bauen lassen
Aus einer Idee baut dein KI-Modell dann einen kompletten Beitrag, zum Beispiel mit der Bitte „Bau aus der Idee ein Karussell.“ oder über den geführten Ablauf /create, den du mit einer bestimmten Idee starten kannst (idee=<id>). Dein Modell arbeitet dabei nicht frei drauflos, sondern entlang des Formatkatalogs deines Workspace: Karussell, animiertes Karussell, Reel, Story oder Sharepic, jeweils mit eigener Vorgabe für Aufbau, Slide-Anzahl und Dramaturgie.
Als Stilvorlage nutzt es den Styleguide deiner Marke und die zwei bis drei ähnlichsten Beiträge aus deinem Archiv. Es schreibt die Texte, baut die Slides und lässt sie auf dem postmakr-Server rendern, als PNG in Beitragsauflösung oder, bei animierten Slides, als Video. Das Ergebnis speichert es als Entwurf in deinem Workspace.
Schritt 5: Prüfen, überarbeiten und freigeben
Jeder Beitrag landet als Entwurf im Dashboard. Dort siehst du den fertigen Entwurf und entscheidest, ob du ihn freigibst oder in die Überarbeitung schickst. Für die Überarbeitung sagst du deinem Modell, was sich ändern soll, und es überarbeitet den Entwurf nach deinem Feedback.
Prüf jeden Beitrag vor der Freigabe selbst, denn KI-generierte Inhalte können Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten, und die Verantwortung für veröffentlichte Beiträge liegt bei dir. Mit deiner Freigabe wandert der Beitrag ins Archiv und ist bereit für die Veröffentlichung auf Instagram und TikTok. Ohne Freigabe geht nichts live, das ist die härteste Regel des Systems.
Was passiert nach der Veröffentlichung?
Nach der Veröffentlichung fließen die Kennzahlen jedes Beitrags zurück in deinen Workspace: Aufrufe, Likes, Kommentare, Shares und die Stellen, an denen Leute abspringen. Daraus werden Learnings, die dein KI-Modell bei der nächsten Idee und beim nächsten Beitrag mitbekommt. So wird jeder Beitrag ein Stück treffsicherer, und im Dashboard kannst du nachlesen, warum.
Wie das System dahinter im Detail arbeitet, erklärt die Dokumentation. Für welche Marken und Teams sich der Ablauf eignet, zeigen die Anwendungsfälle.
Häufige Fragen
Kann ich Instagram-Beiträge mit Claude erstellen?
Ja. postmakr verbindet sich per MCP mit dem KI-Modell, das du schon nutzt, zum Beispiel mit Claude in Claude Code, Claude Desktop oder claude.ai. Andere Modelle wie GPT oder Gemini funktionieren ebenso, wenn ihr Client MCP-Server einbinden kann. Dein Modell baut die Beiträge in deinem postmakr-Workspace, und du gibst sie im Dashboard frei.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Die MCP-Verbindung ist in drei Schritten eingerichtet und dauert etwa fünf Minuten. Den Workspace für deine Marke richten wir beim Beta-Zugang gemeinsam mit dir ein.
Was kostet das?
Während der Beta ist postmakr kostenlos. Für die KI-Produktion nutzt du dein bestehendes KI-Abo, deshalb zahlst du keine doppelten KI-Kosten. Faire Preise kommen nach der Beta, und wer früh dabei ist, bekommt Sonderkonditionen.
Geht ein Beitrag ohne meine Freigabe live?
Nein. Jeder Beitrag landet als Entwurf im Dashboard, und erst deine Freigabe macht ihn fertig für die Veröffentlichung.
Probier es in der Beta aus
Trag deine E-Mail-Adresse auf der Startseite ein, dann melden wir uns mit deinem Zugang. Die Beta ist kostenlos.
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